Ortsgemeinschaft 3/4

PlatzName
3.Maximilian Heck
4.Christian Gerdel
5.Dr. Lino Munaretto
6.Pinar Avsar Birner
7.Ulrich Hildebrandt
8.Patrick Schütz
9.Florian Maier
10.Maximilian Roth
11.Hendrik Keßler
12.Michael Kringe
13.Andreas Gravenhorst
14.Thomas Trinter
15.Stefan Zayer

Was wir verändern wollen

Verkehr für alle

Im Nordend braucht es eine Verkehrspolitik, die funktioniert. Viele Frankfurter sind es leid, nach einem langen Arbeitstag erst im Stau zu stehen und dann noch lange einen Parkplatz zu suchen. Darum wollen wir Parkplätze erhalten, jede Umwidmung ausgleichen, etwa durch Quartiersgaragen wie in der Lenaustraße, und Diagonalsperren in der Holzhausen- und Cronstettenstraße zurückbauen. Weitere Spurverluste auf Eschersheimer, Friedberger und Alleenring lehnen wir ab. Gleichzeitig wollen wir Alternativen wirklich attraktiver machen: Ein verlässlicher ÖPNV in dichter Taktung und mit kinderwagenfreundlichen Haltestellen, durchgängige Radwege auch abseits der Hauptachsen, mehr Sharing- Angebote und ein starkes P+R-Konzept im Zuge der A661- Einhausung, damit Pendler leichter und lieber umsteigen.

Bildung und Betreuung, die funktioniert

Familien im Nordend brauchen verlässliche Bildung und Betreuung von der Kita bis zum Abitur. Dazu gehören genügend Kita- und Hortplätze, damit Kinder gut starten und Eltern ihren Alltag planen können. Wo Einrichtungen saniert werden müssen, braucht es vorausschauende Planung, nahe Ausweichflächen und transparente Informationen. Unsicherheiten wie bei der “Roten Eule” dürfen sich nicht wiederholen. Wir setzen uns für sichere Schulwege ein: Mit guter Beleuchtung, klarer Beschilderung und Hol- und Bringzonen, damit Elterntaxis die Nachbarschaft nicht belasten. Das Gymnasium Ost muss als vollwertiges Gymnasium endlich Realität werden. Außerdem wollen wir Schulhöfe außerhalb der Unterrichtszeiten nach dem Modell der Merianschule öffnen, damit Kinder mehr Raum zum Spielen haben.

Wirtschaft vor Ort

Der Oeder Weg und die Berger Straße sind die Lebensadern des Nordends. Sie verbinden Menschen, schaffen Arbeit und prägen das Gesicht unseres Viertels. Damit diese Vielfalt erhalten bleibt, brauchen die lokalen Betriebe verlässliche Bedingungen: Gute Erreichbarkeit für alle, klare Lieferwege und Kurzparkmöglichkeiten wie die Brötchentaste. Wir wollen Einkaufsstraßen, an denen man gerne bleibt: Mit Platz zum Flanieren, lebendigen Außenbereichen, sicheren Wegen für Rad- und Fußverkehr und einem Umfeld, das Handel, Gastronomie und Handwerk stärkt. So bleibt das Nordend ein lebendiger und wirtschaftlich starker Stadtteil.

Sicherheit und Sauberkeit

Im Nordend soll man sich sicher fühlen. Doch zu oft sind Wege und Parks so dunkel, dass man Umwege nimmt. Das ändern wir: Wir wollen bessere Beleuchtung und moderne Bewegungsmelder, die Sicherheit geben und die Tierwelt schützen. Fehlende öffentliche Toiletten sind ein unhaltbarer Zustand. Besonders an Orten wie dem Günthersburgpark brauchen Familien und Spaziergänger Anlagen, die ganzjährig nutzbar sind. An vielen Ecken stapelt sich Müll, besonders an Wochenenden. Wir treten dem entschieden entgegen, mit häufigeren Leerungen und smarten Mülleimern, die melden, wenn sie voll sind. Klar ist auch: Drogenhandel hat auf Plätzen im Nordend keinen Platz.

Wohnen im Nordend

Wohnen im Nordend muss wieder funktionieren. Doch an der Friedberger Landstraße und entlang der Dortelweiler Straße stehen seit Jahren verlassene Bauruinen, die das Viertel belasten und wertvollen Wohnraum blockieren. Diesen Stillstand wollen wir beenden. Unser Ziel ist ein Nordend, in dem Wohnen wieder preiswert möglich ist. Dazu braucht es mehr Wohnraum durch Aufstockungen und Dachausbauten, moderne Bebauungspläne und weniger bürokratische Hürden. Gleichzeitig wollen wir Mieter durch niedrigere Nebenkosten entlasten, etwa durch eine Senkung der Grundsteuer und städtischer Gebühren. Sanierungen müssen einfacher werden. Das Gebäudeenergiegesetz zwingt ohnehin zu energetischen Maßnahmen, deshalb wollen wir Regeln abbauen, die Modernisierungen behindern. So entstehen bessere Wohnungen und mehr Planungssicherheit.

Unsere Plakate

PlatzName
3.Prof. Dr. Günter Beck 
4.Anna Luise Hillscher
5.Patrick Becker
6.Kai Raffel 
7.Thomas Dal Magro
8.Mathias Rausch
9.Alim Turhan
10.Dr. Björn Borup
11.Marina Medina
12.Dr. Steffen Härting 
13.Joachim von Winning
14.Gregor Fiedler

Was wir verändern wollen

Gründerzeiten – Geschichte und Gegenwart

Bornheim und das Ostend sind geprägt von der Gründerzeit an der Wende des vorletzten Jahrhunderts. Unternehmerbiografien und Unternehmensgeschichten zeugen davon.

Doch unser Ortsbezirk lebt nicht nur von der Substanz. Zahlreich sind neue Gründungen; neben neuen Wirtschaftszweigen und der Gründung kleinerer und mittlerer Unternehmen steht die Umwandlung der Großmarkthalle zum Sitz der Europäischen Zentralbank als ein Symbol dafür, dass sich der Ortsbezirk 4 für neue Entwicklungen öffnet.

Industriestandort sichern – Gewerbe fördern

Es gilt den Osthafen als Industrie- und Logistikstandort sowie als Standort für die Kreislaufwirtschaft zu sichern.

Kluge, innovative Lösungen im Hinblick auf die Nachbarschaft der neu entstandenen Wohngebiete mit dem Gewerbe- und Industriestandort im Ostend vor allem in Bezug auf den Verkehr oder die Nutzung von Abwärme nicht nur der Rechenzentren sind gefragt. Die Hanauer Landstraße muss für alle sicherer werden.

Die vielfältigen Gewerbe- und Handwerksbetriebe in Bornheim sollen durch direkte Wege und ausreichende Parkkapazitäten, Sauberkeit und Sicherheit sowie die Entwicklung und Bewerbung kultureller Angebote gefördert werden. Ein vitales Vereinswesen ist ein wichtiger Standortfaktor, den es zu unterstützen gilt.

Wohnen ermöglichen

Befreiung von der Grunderwerbssteuer für die erste selbstgenutzte Immobilie, Mietkauf, Erbpacht und genossenschaftliches Bauen ermöglichen Wohneigentum.

Der Beitrag mittelständischer Vermieter zu einem sozialverträglichen Wohnraumangebot steht im Mittelpunkt unserer Politik. Milieuschutzsatzung und Mietpreisbremse erschweren Investitionen im Bestand und beeinträchtigen den Erhalt von Wohnraum.

Wir befürworten die Förderung des Einzelnen statt der großflächigen Schaffung von gefördertem Wohnraum.

Bildung vor Ort hat Priorität

Wir fordern die Umsetzung eines Campus für Grundschüler mit tragfähiger Ganztagsbetreuung auf dem Gelände der Uhlandschule und dem aktuellen Gelände der Abendhaupt- und Abendrealschule (AHRS).

An der Sonnemannstraße soll ein Campus für Erwachsenenbildung mit der räumlichen Konzentration von AHRS, Abendgymnasium und Volkshochschule etabliert werden.

Der Festplatz am Ratsweg kann für einen Schulneubau in den Blick genommen werden, damit Bildung vor Ort eine Zukunft hat. Den Bau der Europäischen Schule bzw. eines Gymnasiums im Viertel begrüßen wir.

Sichere Schulwege sollen gewährleistet sein, damit Schüler eigenständig den Weg zur wohnortnahen Schule gehen können.

Verkehr muss funktionieren

Damit Verkehr funktioniert und Mobilität stabil gewährleistet ist, bedarf es Investitionen in die Infrastruktur.

Ein digitales Verkehrsleitsystem nicht nur für den ÖPNV, sondern auch den Autoverkehr soll eingeführt werden, um ein unkompliziertes Vorankommen zu ermöglichen.

In Bornheim Mitte fordern wir ein dynamisches Fahrgastinformationssystem für alle öffentlichen Verkehrsmittel.

Wir fordern die Planung und Umsetzung von Quartiersgaragen, die zugleich dem Zivilschutz dienen.

Den Beeinträchtigungen des Fußverkehrs durch Wegeführung und ruhenden Verkehr gilt es zu begegnen, damit direkte, sichere und barrierefreie Wege möglich sind.

Eine Verbindung vornehmlich für den Radverkehr von Bornheim Mitte in die Innenstadt soll evaluiert und umgesetzt werden.

Klare Strategien für mehr Sicherheit und Sauberkeit

Die Kapazitäten der Stadtpolizei müssen ausgebaut werden, um Ordnungswidrigkeiten begegnen zu können.

Schilder – wie auf der stark frequentierten Berger Straße und in Grünanlagen – sollen über die Bußgelder für illegal entsorgten Müll aufklären.

Es soll verstärkt gegen Vermüllung und illegalen Drogenkonsum, insbesonders in den Grünanlagen (Ostpark, Arnsburger Straße und Arnsberger Platz) und in Schulnähe polizeilich vorgegangen werden.

Der Ostbahnhof darf keine Obdachlosenunterkunft sein. Um obdachlosen und drogenabhängigen Menschen zu helfen, sind in den bestehenden Unterstützungseinrichtungen ausreichende Kapazitäten zu gewährleisten.

Für von Gewalt betroffene Frauen sind ausreichend Plätze in Frauenhäusern vorzuhalten.

Plätze und grüne Oasen pflegen und bürgernah gestalten

Auf dem Danziger Platz sollen wieder Bäume gepflanzt werden sowie Grünflächen und ein Brunnen in die Planungen miteinbezogen werden. Der Ernst-Achilles- Platz soll weitestgehend entsiegelt bleiben. Historische Bezüge der Plätze sollen sichtbar gemacht werden.

Die Grünanlage an der Arnsburger Straße vor dem Saalbau Bornheim soll saniert werden und deren Sauberkeit gewährleistet sein, damit sie als grüne Oase im dichtbesiedelten Gebiet von allen genutzt werden kann.

Wir fordern den Spielplatz im Osthafenpark um einem Wasserspielplatz zu erweitern, um diesen für junge Familien attraktiver zu machen.

Unsere Plakate

Vorstand OG 3/4

Die Ortsgemeinschaft trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat, um 19:30 Uhr. Die Termine finden Sie im Veranstaltungskalender.

Social Media

Ortsbeirat 3

Ortsbeirat 4

Hier finden Sie eine Übersicht der Anträge, die unsere Ortsbeiräte im Ortsbeirat 3 und 4 bisher gestellt haben:

Anträge Ortsbeirat 3
Anträge Ortsbeirat 4