Frankfurt machen.

Liebe Frankfurterinnen und Frankfurter,

Frankfurt entscheidet und Ihre Stimme zählt. Am 15. März 2026 wählen wir, wie unsere Stadt morgen aussehen wird.

Ich bin 37 Jahre alt, gebürtige Frankfurterin und lebe mit meinem Sohn, meinem Lebensgefährten und unserem Hund in Eschersheim. Frankfurt ist meine Heimat – und dafür übernehme ich Verantwortung. Als Wirtschaftsdezernentin setze ich mich für eine starke Wirtschaft, gute Arbeitsplätze und internationale Wettbewerbsfähigkeit ein. Ich stehe für eine Verkehrspolitik, die Mobilität ermöglicht statt bevormundet. Und klar ist: Das Staatsversagen im Bahnhofsviertel ist nicht länger hinnehmbar.

Als Spitzenkandidatin der FDP Frankfurt trete ich für mehr Freiheit, mehr Tempo und mehr Pragmatismus ein.

Herzlich

Ihre
Stephanie Wüst

8 Gründe für die FDP

Wirtschaft mit Zukunft

Frankfurt ist eine Stadt des Wachstums. Wir setzen auf Freiheit statt Verbote, Marktwirtschaft statt Staatsdirigismus. Die Stadt muss Unternehmertum leichter machen: mit digitaler Verwaltung als zuverlässiger Anlaufstelle. Wenn Fristen nicht gehalten werden können, sollen Anträge vorläufig als genehmigt gelten (Genehmigungsfiktion). Wir stärken Handel, Handwerk, Industrie und Startups, sichern Gewerbeflächen und entwickeln den Osthafen über 2050 hinaus. Wir sehen Flughafen und Messe als positive Wachstumstreiber – sie dürfen nicht ständig politisch infrage gestellt werden. Gründer sollen von einem ersten gebührenfreien Jahr und Erprobungsmöglichkeiten profitieren. Mit einer modernen Wirtschaftsförderung, niedrigeren Gewerbesteuern und einem starken Finanzplatz machen wir Frankfurt international wettbewerbsfähig.

Sauberkeit ist Lebensqualität

Frankfurt soll sauber, sicher und einladend sein. Durch bessere Kontrollen, schnelle Beseitigung und konsequentes Vorgehen bekämpfen wir zukünftig Vermüllung, Verwahrlosung und aggressives Betteln wirksam – besonders in der Innenstadt, in Einkaufsstraßen und an Bahnstationen. Reinigung wird effizienter organisiert. Größere Mülleimer und bedarfsgerechte Leerungen helfen. Wir lehnen eine Verpackungssteuer ab. Auch bessere Beleuchtung bringt mehr Sicherheit und Sauberkeit ins Stadtbild.

Verkehr, der für alle funktioniert

Frankfurt braucht eine Verkehrspolitik frei von Ideologie und ohne Bevormundung. Jeder soll selbst entscheiden, ob er mit Auto, Rad, Bus, Bahn, Flugzeug oder zu Fuß unterwegs ist. Wir setzen auf vernetzte Mobilität statt Verbote: Knotenpunkte mehrerer Verkehrsmittel wie ÖPNV und Park&Ride, digitale Verkehrssteuerung und weniger Staus. Neue Abgaben wie eine City-Maut lehnen wir ab. Leistungsfähige Hauptstraßen bleiben erhalten, Verkehrschaos und Straßensperren beenden wir. Radverkehr fließt besser und sicherer auf eigenen Netzen parallel zu Hauptverkehrsstraßen. Fußgängerverkehr muss auch für Kinderwagen und mobilitätseingeschränkte Personen sichergestellt werden. Eine Mainfähre ergänzt die öffentlichen Verkehrsmittel, die zudem sicher, sauber und zuverlässig werden müssen. Unser Ziel: Wahlfreiheit, Erreichbarkeit und ein funktionierender Verkehr für alle Menschen in Frankfurt.

Gute Schulen

Wir setzen auf Schulvielfalt statt Einheitsbrei und auf Leistungsorientierung mit klaren Profilen. Jedes Kind soll die Schule besuchen, die zu seinen Stärken passt. Frankfurts Schulen sanieren wir schneller: mit klaren Prozessen, eigenem Reparaturbudget und ohne Kürzungen. Moderne Lernräume, starke MINT-Ausstattung, begrünte Schulhöfe, eine gute Essens- und Betreuungsversorgung und kühle Klassenzimmer gehören dazu. Für Sicherheit sorgen Schutzzonen, saubere Umgebung und verlässliche Schulwege. Bildung ist das zentrale Aufstiegsversprechen unserer Stadt.

Bauen, bauen, bauen

Frankfurt braucht mehr Wohnraum, nicht mehr Bremsen. Bezahlbares Wohnen entsteht durch Bauen, Verdichten und Modernisieren – marktwirtschaftlich und verlässlich. Wir beschleunigen Neubau, aktivieren neue Flächen, ermöglichen Aufstockungen und passen hinderliche Satzungen an. Die Grundsteuer wollen wir senken, Nebenkosten begrenzen. Unterstützung soll Menschen erreichen: durch direkte Hilfe statt starre Quoten. Junges Wohnen, mehr Eigentum und attraktive Quartiere sichern Talente und Zusammenhalt. Moderne Stadtplanung, effiziente Nutzung städtischer Flächen sowie eine sichere, technologieoffene Energie- und Wärmeversorgung machen Frankfurt urban, lebenswert und bezahlbar.

Spitzenviertel statt Spritzenviertel

Das Bahnhofsviertel muss wieder ein einladendes Entree für Frankfurt werden. Wir beenden Verwahrlosung, offene Drogenszene und Unsicherheit mit klaren Zuständigkeiten, konsequentem Ordnungsrecht und einer gemeinsamen Taskforce aus Stadt, Polizei und Sozialträgern. Hilfe und Konsequenz gehören zusammen. Sauberkeit, Sicherheit und Präsenz von Ordnungskräften haben Vorrang. Gleichzeitig schaffen wir neue Perspektiven durch Wohnen, Gewerbe, Handel und Gastronomie. Der Hauptbahnhof und sein Umfeld müssen sauber, sicher und gut erreichbar sein – für Anwohner, Beschäftigte, Reisende und Gäste unserer Stadt.

Verwaltung, die ermöglicht

Frankfurts Verwaltung muss Service sein, kein Hindernis. Wir digitalisieren alle Leistungen vollständig, mehrsprachig und 24/7 erreichbar. Genehmigungen werden schneller, papierlos und mit klaren Fristen erteilt. Bürgerämter werden zentrale Anlaufstellen für alle Themen für Bürger und Unternehmen (One-Stop-Shops) mit erweiterten Öffnungszeiten. Künstliche Intelligenz übernimmt Routineaufgaben und beschleunigt Entscheidungen. Vorschriften werden reduziert, Verfahren vereinfacht. Transparente Haushalte, klare Prioritäten und der Abbau unnötiger Beteiligungen sichern solide Finanzen. Investiert wird in Infrastruktur, Bildung, Sicherheit und Digitalisierung – nicht in zusätzliche Bürokratie. So wird Frankfurt effizienter, moderner und wieder handlungsfähig.

Freiheit & Verantwortung

Eine starke Stadt braucht keinen übergriffigen Staat, sondern selbstbewusste Bürger. Wir vertrauen darauf, dass Menschen Verantwortung für ihr Leben, ihre Familien und ihr Umfeld übernehmen. Politik muss dafür Freiräume schaffen – nicht alles regeln. Weniger Vorschriften, mehr Freiheit, weniger Misstrauen, mehr Eigenverantwortung. Der Staat handelt dort, wo er wirklich gebraucht wird – bei seinen Kernaufgaben: Sicherheit garantieren, Chancen eröffnen, Recht durchsetzen. Zur Freiheit gehört die Meinungsfreiheit. Wer Verantwortung übernimmt, muss sagen können, was er denkt – ohne Angst vor Ausgrenzung. Wir stehen für eine offene Debattenkultur, in der Widerspruch erlaubt ist. Grenzen setzt allein das Recht, nicht der Zeitgeist. So bleibt Frankfurt eine Stadt der Freiheit.

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