Ortsgemeinschaft 12-15

PlatzName
3.Karsten Langenkamp
4.Cristina Martin
5. Dr. Jacek Bulicz
6. Ingrid von Hohnhorst
7. Markus Lang
8. Ragnar Strauch
9.Dr. Natalia Bulicz 
10.Dr. Rudolf Kriszeleit
11.Dr. Roland Lochte
12. Kilian Schütz
13.Dr. Thorsten Lieb

Was wir verändern wollen

Mobilität fördern – nicht behindern!

Kalbach-Riedberg braucht eine Verkehrspolitik für alle – für Senioren, Familien mit Kindern, die auf das Auto angewiesen sind, genauso wie für Radfahrer. Wir setzen uns ein für ausreichend Parkraum, sichere Fußwege und mehr Rücksicht im Straßenverkehr. Kurzzeitparken vor der Reinigung am Riedberg soll endlich wieder möglich werden!

Gute Bildung statt unausgereifter Experimente!

Frühkindliche Bildung ist die Basis für eine erfolgreiche Zukunft. Wir fordern gut ausgebildete Fachkräfte in Kitas und die Vermittlung solider Grundkompetenzen in Lesen, Schreiben und Rechnen an den Schulen. Bildung darf kein ideologisches Experimentierfeld sein – sie muss Kinder stark fürs Leben machen.

Nahversorgung sichern – Handel und Gewerbe stärken!

Für ein lebendiges Kalbach-Riedberg brauchen wir florierende Geschäfte, Gastronomie und Handwerksbetriebe. Wir wollen freie Gewerbeflächen sinnvoll nutzen – zum Beispiel für Handwerker- und Gewerbehöfe – damit Arbeit und Versorgung im Stadtteil bleiben.

Mehr Angebote für Kinder und Jugendliche

Unsere Kinder verdienen Raum und Chancen: Schul-
Sportflächen sollen auch für die Freizeit genutzt werden
können. Wir wollen mehr Freizeitangebote und echte
Mitbestimmung für Jugendliche, zum Beispiel durch eine
Jugendvertretung im Ortsbeirat.

Umgestaltung des Riedbergplatzes jetzt!

Die Entscheidung für die Neugestaltung des Riedberg- Platzes ist längst gefallen. Passiert ist aber noch immer nichts! Wir fordern, dass unverzüglich mit der Neugestaltung begonnen wird, um die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen. Nicht zu vergessen: Als Mitglied des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag hat während der letzten Legislaturperiode der Landesvorsitzende der FDP Hessen, Dr. Thorsten Lieb, dafür gesorgt, dass über eine Million Euro für den Riedbergplatz aus Bundesmitteln zur Verfügung stehen. Diese Mittel dürfen nicht verfallen!

Freiheit – Toleranz – Weltoffenheit

Wir treten entschieden gegen Rassismus und Ausgrenzung auf. Schmierereien und Gewalt – egal ob von rechts oder links – haben bei uns keinen Platz. Wir fördern das Miteinander der Kulturen in Frankfurt- Riedberg und stehen klar zu unserer freiheitlichdemokratischen Grundordnung.

PlatzName
2. Carsten Bals 
3. Lilly Kostka
4. Dominik Dunkel

Was wir erhalten und verändern wollen

Erhalt der Ackerflächen

Unser Stadtteil soll naturverbunden bleiben: Wir setzen uns für den Erhalt der fruchtbaren Ackerflächen in Nieder-Erlenbach ein und unterstützen unsere Landwirtschaft, damit die Nah- und Nachversorgung mit regionalen Lebensmitteln gewährleistet bleibt. Zudem möchten wir die für die Innenstadt so wichtigen Frischluftschneisen erhalten.

Stadtteilentwicklung

Wir unterstützen die zukunftsorientierte Entwicklung des Neubaugebietes „Südlich am Riedsteg“. Neben der Schaffung von neuem und bezahlbarem Wohnraum, ist auch der bedarfsgerechte Ausbau von Infrastruktur, von Kita- und Schulplätzen und der Bau der seit Jahrzehnten versprochenen Sporthalle vorgesehen.

Verkehrspolitik

Wir setzen uns für eine Verkehrspolitik für alle Verkehrsteilnehmer ein, damit die Anbindung an den ÖPNV kontinuierlich optimiert wird und Fahrradwege zu den Nachbargemeinden verbessert werden.

Was für unseren Stadtteil noch wichtig ist
  • der Ausbau der Lade-Infrastruktur für Elektromobilität
  • den zügigen Ausbau des Glasfasernetzes im gesamten Frankfurter Norden
  • die Aufwertung des Ortsmittelpunktes „Am Dorfbrunnen“ sowie des Naturdenkmals „Kastanie am Schäferköppel“
  • die Unterstützung der ortsansässigen Vereine
PlatzName
2. Alfred Gangel
3. Ben Kahveci

Was wir verändern wollen

Harheim mit Weitblick gestalten: für ein modernes, lebenswertes und vernetztes Stadtteilleben

Harheim ist unser liebenswertes kleines Weltdorf – zwischen Feldberg und Frankfurter City gelegen, mit hoher Lebensqualität, starkem Zusammenhalt und aktiven Vereinen. Damit das so bleibt, setzt sich die FDP Harheim für eine zukunftsfähige Entwicklung unseres Stadtteils ein: pragmatisch, freiheitlich und mit Blick auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger.

Verkehr und Mobilität: Intelligent vernetzt statt ideologisch gebremst

Wir wollen den öffentlichen Nahverkehr stärken und nicht weiter ausdünnen. Daher setzen wir uns für die Verlegung der Bushaltestelle Berkersheim näher an die Fußgängerbrücke und für das schnelle Vorantreiben des dortigen Brückenbauprojekts ein. Harheim braucht zudem eine eigene öffentliche E-Schnellladestation, um den Wandel zur Elektromobilität praktisch zu unterstützen. Mit einer Mobilitätsstation sollen künftig verschiedene Verkehrsmittel vernetzt werden – vom E-Scooter über Fahrräder bis hin zu Carsharing-Fahrzeugen. Damit schaffen wir Alternativen zum eigenen Auto, ohne den Verzicht zu predigen. Den unkontrollierten Wildwuchs von E-Scootern wollen wir beenden: Sie sollen künftig an klar definierten Sammelstellen abgestellt werden. Mehr Fahrradabstellplätze, insbesondere für Schülerinnen und Schüler, sind ebenfalls geplant. Außerdem setzen wir uns für die Ausweitung von Carsharing-Angeboten in den Frankfurter Norden und nach Harheim ein.

Wirtschaft und digitale Infrastruktur

Ein lebendiger Stadtteil braucht eine starke Grundversorgung und digitale Anbindung. Wir fordern den zügigen Ausbau des Glasfasernetzes im gesamten Frankfurter Norden, um Harheim zukunftssicher zu machen. Ebenso unterstützen wir die Ansiedlung eines Nahversorgers im Süden von Harheim und wollen für das leerstehende ehemalige Volksbank-Gebäude neue Nutzungsmöglichkeiten, etwa eine Tagespflegestation oder einen kleinen Nahversorger mit SB-Kasse, prüfen. Das neue Feuerwehrhaus muss endlich schnell realisiert werden. Außerdem wollen wir das Bürgerbüro Harheim digitaler aufstellen, durch den Ausbau von Online-Services und Bürgerservices vor Ort. Generell setzen wir uns für Englisch als zweite Amtssprache in der Stadtverwaltung Frankfurt ein.

Bildung und Betreuung

Gute Bildung ist die beste Investition in die Zukunft. Wir stehen für den schnellen Bau des Gymnasiums Nord. Bei der Umstellung der Schulen auf Ganztagsschulmodelle, sollen die bestehenden Hortangebote erhalten bleiben. Auch im Kita-Bereich setzen wir uns für den Ausbau von Betreuungsplätzen ein, sowohl für Kindergarten- als auch für U3-Kinder.

Sicherheit, Sauberkeit und Lebensqualität

Harheim soll sauber und sicher bleiben. Wir setzen uns für ordentliche Gehwege und Straßen ein. Dazu sollte u.a. der Mängelmelder der Stadt Frankfurt stärker bekannt gemacht und genutzt werden. Die Streuobstwiesen, ein wertvoller Teil unseres Landschaftsbildes, müssen wir konsequent vor Plünderung und Vermüllung schützen. Altengerechtes, barrierefreies Wohnen soll weiter gefördert werden, etwa durch Mehrgenerationenhäuser, die Gemeinschaft und Selbstständigkeit verbinden.

Stadtteilleben und Identität

Harheim lebt durch seine Vielfalt an Vereinen und das Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger. Diese Strukturen wollen wir gezielt fördern, weil sie Identität und Zusammenhalt stärken. Dazu soll u.a. geprüft werden, ob die Mieten in den Bürgerhäusern für Vereine gesenkt werden können. Der Alte Kirchplatz soll als Herzstück Harheims aufgewertet werden – als attraktives Stadtteilzentrum mit dem Erhalt und der behutsamen Sanierung des historischen Ensembles. Unter anderem durch Flohmärkte (analog dem letzten Hofflohmarkt in Harheim) und Tauschbörsen (analog zur „Teilerei“ in Frankfurt Niederrad) könnte dort das gemeinschaftliche Leben belebt werden. Für Familien fordern wir die Sanierung und den Ausbau der Spielstraße in der Riedhalsstraße sowie einen Fitness Parcours (analog zu dem in der Riedhalsstraße) für den Süden Harheims, für Bewegung und Begegnung im Freien. Damit ältere Menschen nicht digital abgehängt werden, setzen wir uns für wohnortnahe Bildungsangebote für den Umgang mit Smartphone & Co. ein. Darüber hinaus können polizeiliche Beratungsangebote das subjektive Sicherheitsempfinden für unsere älteren Bürgerinnen und Bürger stärken.

PlatzName
3. Stefan von Wangenheim
4. Dr. Renate Sterzel
5.Dr. Egmont Zscherpe
6.Katja Liese von Wangenheim 
7.Franz Brand

Was wir verändern wollen

Verkehrskonzept für Nieder-Eschbach

Nieder-Eschbach braucht einen Verkehr, der für alle funktioniert. Wir fordern ein Verkehrskonzept, das Straßen, ÖPNV und Radwege besser verknüpft, Verkehrsflüsse verbessert und Staus reduziert. Besonders der starke Pendlerverkehr aus der Wetterau – vor allem auf der Deuil-La-Barre-Straße – muss verringert werden. Zudem ist der Belag des Urseler Wegs und der Genfer Straße dringend zu erneuern. Ziel ist ein sicherer, flüssiger und effizienter Verkehr für unseren Stadtteil.

Wirtschaft in Nieder- Eschbach

Frankfurt soll ein starker Wirtschaftsstandort bleiben. Deshalb muss das Gewerbegebiet Nieder-Eschbach gezielt weiterentwickelt werden – ohne Grünflächen unnötig zu belasten. Gleichzeitig braucht Nieder-Eschbach eine verlässliche und ausgebaute Nahversorgung. Wir fordern die Stadt Frankfurt auf, alle Möglichkeiten zu nutzen, um weitere Anbieter wie Drogerien, Metzgereien und andere Geschäfte aktiv bei der Ansiedlung zu unterstützen.

Bildung in Nieder-Eschbach: Zukunft gestalten!

Wir stehen für eine moderne, chancengerechte und vielfältige Bildungslandschaft. Unser Ziel ist es, jedem Kind die besten Startbedingungen zu bieten – unabhängig von Herkunft, Sprache oder sozialem Hintergrund. Bildung ist der Schlüssel für individuelle Entfaltung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und wirtschaftlichen Erfolg.

Sicherheit und Sauberkeit in Nieder-Eschbach

Nieder-Eschbach braucht mehr Sicherheit und Sauberkeit im öffentlichen Raum. Wir fordern die konsequente Ahndung von Vermüllung. Öffentliche Plätze wie Bushaltestellen, der Bieber-Park oder das Wehr am Eschbach müssen regelmäßig gereinigt und sicher gestaltet werden, damit sich alle Menschen jederzeit wohl und geschützt fühlen können.

Bezahlbares Wohnen in Nieder-Eschbach

Nieder-Eschbach braucht bezahlbaren und vielfältigen Wohnraum. Wir fordern schnellere Genehmigungen und die Förderung von Nachverdichtung, Aufstockungen und Dachausbauten als flächenschonende Form der Innenentwicklung. Zudem müssen gezielt einkommensschwache Haushalte unterstützt werden, etwa durch Wohngeld mit einer kommunalen Ergänzung, um Wohnen für alle Einkommensgruppen zu sichern.

Michael-Grzimek-Grundschule erweitern

Die MGS ist seit Jahren an ihrer Kapazitätsgrenze – und 2026 steht der Übergang zur ganztägigen Grundschule an. Viele Familien stehen mit geringer Aussicht auf einen Betreuungsplatz bereits jetzt auf der Warteliste. Die bestehende kleine Mensa kann die steigenden Anforderungen unmöglich bewältigen. Wir fordern zeitnah tragfähige Lösungen. Kinder brauchen eine adäquate Versorgung und Eltern Planungssicherheit – die Stadt muss jetzt alle Möglichkeiten ausschöpfen.

Neubau der Sporthalle an der Otto-Hahn-Schule

Die jahrelange Verzögerung beim Abriss und Neubau der baufälligen Dreifeld-Sporthalle ist untragbar. Wir fordern einen verbindlichen Zeitplan sowie eine sofortige Bereitstellung der nötigen Mittel. Schulen und Vereine brauchen sichere, moderne Sportinfrastruktur – ohne weitere Ausreden. Die Stadt muss den Neubau endlich priorisieren und ihr Versprechen zeitnah einlösen, damit Kinder, Jugendliche und Erwachsene wieder verlässlich Sport treiben können.

Altengerechtes Wohnen in Nieder-Eschbach

In Nieder-Eschbach fehlt seit Jahren altengerechter Wohnraum – trotz des Engagements einer Bürgerinitiative, in der auch die FDP aktiv ist. Wir fordern die Stadt Frankfurt auf, endlich alle verfügbaren Instrumente zu nutzen: geeignete Flächen auszuweisen, Investoren aktiv anzusprechen und Planungsverfahren zu beschleunigen. Ältere Menschen brauchen wohnortnahe, barrierefreie Angebote.

Vorstand OG 12-15

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Ortsbeirat 12

Ortsbeirat 13

Ortsbeirat 15

Hier finden Sie eine Übersicht der Anträge, die unsere Ortsbeiräte im Ortsbeirat 12, 13 und 15 bisher gestellt haben:

Anträge Ortsbeirat 12
Anträge Ortsbeirat 13
Anträge Ortsbeirat 15