Wahlkampf-Schlussspurt in Frankfurt – FDP begrüßt Wolfgang Kubicki und kündigt letzte Plakatierungswelle an
Die FDP Frankfurt erhält erneut prominente Unterstützung im Kommunalwahlkampf. Vergangene Woche war Svenja Hahn, stellvertretende Bundesvorsitzende, Europaparlamentarierin und Präsidentin der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE), zu Gast bei einer Veranstaltung zur Europäischen Schule.
Am Freitag, den 27.02.2026, begrüßt die FDP Frankfurt um 19 Uhr Wolfgang Kubicki, den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der FDP, im Massif E (den ehemaligen E-Kinos).
„Wolfgang Kubicki ist bekannt als kluger und pointierter Politiker. Immer wieder ordnet er das politische Geschehen ein und kommentiert mit deutlichen Worten. Vor allem als Kämpfer für die Meinungsfreiheit hebt er sich von allen anderen ab“ so Frank Maiwald, Kreisvorsitzender der FDP in Frankfurt.
„Ich freue mich sehr auf seine Ausführungen. Er wird auch die Bedeutung von Wahlen für das tatsächliche Leben der Bürgerinnen und Bürger unterstreichen. Und man sieht, wie wichtig Wahlen und handelndes Personal sein können, allein wenn man im Winter nach Berlin geschaut hat. Die Hauptstadt war da nur zum Schämen gut“, so Maiwald weiter. „Nicht nur ließen linke Terroristen Tausende Berliner frieren, auch hilflose Politiker trugen zu einem erschütternden Gesamtbild bei. Und zu guter Letzt beförderten unsinnige Streusalz-Regelungen Hunderte Bürgerinnen und Bürger ins Krankenhaus. Auch die Frankfurter müssen aufpassen, was sie wählen. Sonst wird es hier mit Rot-Rot-Grün ebenso schlimm wie in Berlin.“ Und weiter: „Unsinnige Politik und Kurzsichtigkeit kann sich Frankfurt nicht erlauben. Wir haben noch den wichtigsten Flughafen Deutschlands – stärken wir ihn! Das gilt auch für den Finanzplatz. Wer jetzt nicht auf Wachstum setzt, wacht morgen ohne Job auf.“
Auch Großflächenplakate betonen Bedeutung der Wahl
„Wahlen haben Konsequenzen. Für Dich. Für Frankfurt.“ wird deswegen auf den Großflächenplakaten der FDP Frankfurt zu lesen sein, die in den letzten zwei Wahlkampfwochen aufgestellt werden.
„Damit machen wir darauf aufmerksam, dass mit der Kommunalwahl am 15. März Kommunalpolitik anfängt und nicht aufhört. Insbesondere in den großen deutschen Städten treffen seit Jahren vor allem linke Kräfte Entscheidungen, die die Wählerinnen und Wähler nachweislich in der Gesamtschau ablehnen. Immer wieder zeigen Umfragen, dass insbesondere Maßnahmen in der Verkehrspolitik zum großen Teil auf Widerstand stoßen,“ so Maiwald.
Ein solches Missmanagement entsteht, wenn Wählerinnen und Wähler den Kräften Aufwind geben, die ideologische Grabenkämpfe über Themen des Alltags stellen. Die Freien Demokraten haben ihren Wahlkampf zur Kommunalwahl deswegen auf die Themen Verkehr, den Standortfaktor eines attraktiven Stadtbilds, Schul- und Wohnungsbau sowie Wirtschaft fokussiert.
„Wer die gleichen Kräfte immer wieder wählt, darf sich auch nicht wundern, dass unsere Schulen weiter zerfallen, Mieten immer teurer werden und die Stadt im Dreck erstickt“, erklärt Stephanie Wüst, Spitzenkandidatin der FDP zur Kommunalwahl. „Die Grünen zum Beispiel regieren Frankfurt mittlerweile seit 37 Jahren und versprechen jetzt den Kurswechsel. Die SPD ist seit zehn Jahren für Schulsanierungen zuständig und führt nun einen Wahlkampf wie eine Oppositionspartei. Und die CDU hat über viele Jahre die grüne Verkehrspolitik mitgetragen und beklagt nun Staus.“
Und weiter: „Die FDP Frankfurt konnte in der vergangenen Wahlperiode zahlreiche Verbesserungen, vor allem im Bereich Wirtschaft und Haushalt, erreichen – bis die Koalition durch den Linksschwenk von Grünen und SPD beim Drogenkonsumzentrum zerbrach. Wir haben einen Politikwechsel gewollt, der auf halber Strecke stecken blieb. Wer echte Verbesserungen statt ‚Weiter so‘ will, muss die FDP wählen. Nur so kann es ein Bündnis gegen den Rot-Rot-Grün-Schrecken geben“, so Wüst.
