Sven-Erik Holm

Platz 2

Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet, Vater eines Sohnes, gebürtiger Frankfurter und Rechtsanwalt im Bereich Tech & Data. Seit meiner Geburt lebe ich im schönsten aller Stadtteile, Ginnheim. Ich bin seit 2017 Mitglied im Ortsbeirat 9, stellvertretender Vorsitzender der FDP Frankfurt am Main und Vorsitzender unserer FDP-Ortsgemeinschaft hier vor Ort in den Bezirken Frankfurt Mitte-Nord und Nord-Ost. In meiner (restlichen) Freizeit bin ich gerne mit meiner Frau und unserem Sohn unterwegs und als Sportschütze bei TuS Makkabi Frankfurt e.V aktiv.

Wofür kandidierst du?

Ich kandidiere für die FDP auf Listenplatz 2 für den Ortsbeirat 9 (Ginnheim, Eschersheim, Dornbusch) und für die Stadtverordnetenversammlung auf Listenplatz 16.

Was sind deine politischen Hauptthemen?

Für Ginnheim:

Der Spargel muss wieder leuchten! Ich werde mich im Ortsbeirat mit Nachdruck dafür einsetzen, dass der Ginnheimer Spargel wieder durchgehend beleuchtet wird. Als Wahrzeichen unseres Stadtteils verdient er seine Strahlkraft zurück.

Direkter Zugang zur S-Bahn-Station! Die neue S-Bahn-Station Ginnheim ist in Betrieb, doch für viele Anwohner aus dem bewohnten Teil Ginnheims bleibt sie schwer erreichbar. Ich fordere vom Magistrat die unverzügliche Realisierung eines direkten und barrierefreien Zugangs.

U-Bahn unter die Erde – Lebensqualität erhalten! Keine Spaltung Ginnheims! Ich kämpfe weiterhin dafür, die geplante U4-Verlängerung unterirdisch zu führen. Nur so kann eine Trennung des Stadtteils durch oberirdische Gleise verhindert und das Ortsbild bewahrt werden.

Mehr Platz im Grünen: Das Grüne Ypsilon vollenden! Ich fordere die Stadt auf, das Gelände des iranischen Konsulats inklusive des iranischen Gartens in das Grüne Ypsilon zu integrieren. Diese wertvolle Fläche muss endlich den Ginnheimer Bürgerinnen und Bürgern zugänglich gemacht werden.

Sanierung der Platensiedlung Süd forcieren! Nach dem Abschluss der Arbeiten im Norden darf der Süden nicht vergessen werden. Ich fordere die schnellstmögliche Sanierung der südlichen Platensiedlung, um die Lebensqualität im gesamten Quartier auf ein einheitliches, modernes Niveau zu heben.

Parkdruck am Markuskrankenhaus reduzieren! Schluss mit der Parkplatzsuche für Anwohner! Ich fordere die Einführung von Anwohnerparken in den Straßen rund um das Markuskrankenhaus, um die Belegung der Parkplätze durch Mitarbeiter- und Besucherverkehr spürbar zu senken.

Für ganz Frankfurt:

Verkehr, der für alle funktioniert! Frankfurt braucht eine ideologiefreie Verkehrspolitik ohne Bevormundung. Jeder soll selbst entscheiden, ob er mit Auto,Rad, Bus, Bahn oder zu Fuß unterwegs ist. Leistungsfähige Hauptstraßen für den Autoverkehr müssen erhalten bleiben. Der Radverkehr soll auf eigenen Netzenabseits der Hauptachsen geführt werden.

Gute und moderne Schulen! Bildung ist das zentrale Aufstiegsversprechen. Vor diesem Hintergrund muss das Versagen im Frankfurter Schulbau unverzüglich beendet werden. Ich setze mich für Schulvielfalt statt Einheitsbrei sowie fürLeistungsorientierung mit klaren Schulprofilen ein. Jedes Kind soll die Schulebesuchen, die zu seinen Stärken passt.

Sauberkeit und Sicherheit ist Lebensqualität! Frankfurt soll sauber, sicher und einladend sein. Vermüllung, aggressives Betteln, Alkoholmissbrauch undVerwahrlosung müssen konsequent bekämpft werden – besonders in der Innenstadt, den Einkaufsstraßen und an ÖPNV-Stationen. Das Bahnhofsviertel muss neu geordnet werden: Mit klaren Zuständigkeiten, mehr Sicherheit, sauberem Hauptbahnhof und neuen Perspektiven für Gewerbe und Wohnen.

Was ist dein Lieblingsort?

Neben dem Biergarten im Adler natürlich unser schöner Niddapark!