Sebastian Papke

Platz 3

Frankfurt steht vor einer Richtungsentscheidung:

Entweder wir erstarren in Satzungen und Mietstopps – oder wir nehmen das Wachstum Frankfurts an und bauen endlich wieder mehr lebenswerten Wohnraum.

Frankfurt machen – Bauen statt babbeln!

Frankfurt steht dank seines starken Wirtschafts- und Jobstandortes sowie seiner zentralen Lage im Herzen Europas – mit unserem „Tor zur Welt“, dem Flughafen – vor großen Herausforderungen, aber auch vor großen Chancen.

Das anhaltende Wachstum unserer Stadt, die hohe Nachfrage nach Wohnraum und der Modernisierungsbedarf in vielen Stadtteilen verlangen nach entschlossenem Handeln: für mehr Tempo beim Planen und Bauen, für attraktive, lebenswerte Stadtquartiere und eine Baupolitik mit Augenmaß statt Ideologie.

Ich möchte im Römer mitgestalten, damit Frankfurt wieder baut – bezahlbar, modern, nachhaltig.

Denn: Gut Wohnen ist Lebensqualität, Bauen ist Zukunft.

Zu mir als Person:

Ich bin 43 Jahre alt, glücklich verheiratet und stolzer Vater von zwei Söhnen (6 und 9 Jahre).

Als selbstständiger Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft und Geschäftsführer einer Property Management GmbH kenne ich die Herausforderungen des Frankfurter Immobilienmarktes aus der Praxis.

Mein Lieblingsplatz ist die Nidda – von der Quelle bis zur Mündung in den Main. Ich freue mich besonders auf die weitere Renaturierung und den neuen Niddastrand in der Nähe unserer Wohnung in Frankfurt-Hausen.

Meine konkreten Forderungen für die Themen Stadtentwicklung, Mobilität und Lebensqualität:

#Wohnraumoffensive Frankfurt

Der Mangel an Wohnraum ist eines der größten Probleme unserer Stadt. Damit Frankfurt für Familien, Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger sowie Seniorinnen und Senioren lebenswert bleibt, brauchen wir eine echte Wohnraumoffensive.

Dazu gehören:

Frankfurt braucht moderne, bezahlbare Wohnungen – nicht mehr Verbote, sondern mehr Baugenehmigungen.

#Innenentwicklung & Modernisierung

Statt immer neue Verbote und Satzungen zu schaffen, müssen wir das Bauen und energetische Sanieren in der Stadt erleichtern. Daher fordern wir die Evaluation der Erhaltungs-, Milieuschutz-, Stellplatz-, Bauschutz-, Vorgarten- und Freiraumsatzungen sowie eine damit verbundene Überarbeitung oder Abschaffung, falls sie den Wohnungsbau übermäßig behindern oder verteuern.

Ich setze mich ein für:

#Außenentwicklung mit Maß

Frankfurt wird weiter wachsen – deshalb brauchen wir auch neue, gut geplante Stadtteile.

Diese müssen entlang vorhandener Verkehrsachsen entstehen – energieeffizient, grün und sozial durchmischt.

Wir werden die im Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2030+ enthaltenen Schwerpunkt- und Perspektivräume konsequent und zeitnah entwickeln. Regelungen, die Neubauprojekte verlangsamen oder unmöglich machen, müssen überarbeitet werden, wie z. B. der Baulandbeschluss oder unrealistische Vorgaben in Bebauungsplänen.

Ich unterstütze insbesondere:

Jede neue Wohnung hilft. Doch entscheidend ist: Wir müssen Projekte endlich umsetzen, statt sie endlos zu diskutieren.

#Mobilität & Stadtqualität

Bauen und Mobilität gehören zusammen. Wer neue Quartiere schafft, muss auch Wege, ÖPNV und Parkraum mitdenken. Für eine praktische, ideologiefreie Verkehrspolitik, die alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt.

Ich setze mich ein für:

Denn eine Stadt, in der man gut bauen, wohnen und sich bewegen kann, ist eine Stadt, in der man gerne lebt.

#Sauberkeit & Lebensqualität

Unsere Stadt braucht wieder mehr Ordnung und Sicherheit. Vermüllte Plätze und illegale Müllablagerungen dürfen nicht den Alltag bestimmen.

Ich setze mich ein für:

Sauberkeit und Lebensqualität sind die Basis einer lebenswerten Stadt – und dazu gehört auch eine funktionierende Wohnungs- und Baupolitik, die Frankfurt fit für die Zukunft macht.