Frankfurt steht vor einer Richtungsentscheidung:
Entweder wir erstarren in Satzungen und Mietstopps – oder wir nehmen das Wachstum Frankfurts an und bauen endlich wieder mehr lebenswerten Wohnraum.
Frankfurt machen – Bauen statt babbeln!
Frankfurt steht dank seines starken Wirtschafts- und Jobstandortes sowie seiner zentralen Lage im Herzen Europas – mit unserem „Tor zur Welt“, dem Flughafen – vor großen Herausforderungen, aber auch vor großen Chancen.
Das anhaltende Wachstum unserer Stadt, die hohe Nachfrage nach Wohnraum und der Modernisierungsbedarf in vielen Stadtteilen verlangen nach entschlossenem Handeln: für mehr Tempo beim Planen und Bauen, für attraktive, lebenswerte Stadtquartiere und eine Baupolitik mit Augenmaß statt Ideologie.
Ich möchte im Römer mitgestalten, damit Frankfurt wieder baut – bezahlbar, modern, nachhaltig.
Denn: Gut Wohnen ist Lebensqualität, Bauen ist Zukunft.
Zu mir als Person:
Ich bin 43 Jahre alt, glücklich verheiratet und stolzer Vater von zwei Söhnen (6 und 9 Jahre).
Als selbstständiger Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft und Geschäftsführer einer Property Management GmbH kenne ich die Herausforderungen des Frankfurter Immobilienmarktes aus der Praxis.
Mein Lieblingsplatz ist die Nidda – von der Quelle bis zur Mündung in den Main. Ich freue mich besonders auf die weitere Renaturierung und den neuen Niddastrand in der Nähe unserer Wohnung in Frankfurt-Hausen.



Meine konkreten Forderungen für die Themen Stadtentwicklung, Mobilität und Lebensqualität:
#Wohnraumoffensive Frankfurt
Der Mangel an Wohnraum ist eines der größten Probleme unserer Stadt. Damit Frankfurt für Familien, Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger sowie Seniorinnen und Senioren lebenswert bleibt, brauchen wir eine echte Wohnraumoffensive.
Dazu gehören:
- Schnellere Planungsverfahren und die konsequente Nutzung vorhandener Flächenreserven.
- Nachverdichtung und Aufstockung: 15.000 zusätzliche Wohnungen sind in bestehenden Quartieren möglich – ohne neue Flächenversiegelung.
- Neue Quartiere entlang bestehender Infrastruktur.
- Mehr Eigentum ermöglichen: Freibetrag von 500.000 € bei der Grunderwerbsteuer für die erste selbstgenutzte Immobilie.
- Moderner Mieterschutz, der Mieter und Vermieter zusammenführt, statt sie gegeneinander auszuspielen.
- Eine doppelte Innenentwicklung die Nachverdichtung und Begrünung kombiniert.
Frankfurt braucht moderne, bezahlbare Wohnungen – nicht mehr Verbote, sondern mehr Baugenehmigungen.
#Innenentwicklung & Modernisierung
Statt immer neue Verbote und Satzungen zu schaffen, müssen wir das Bauen und energetische Sanieren in der Stadt erleichtern. Daher fordern wir die Evaluation der Erhaltungs-, Milieuschutz-, Stellplatz-, Bauschutz-, Vorgarten- und Freiraumsatzungen sowie eine damit verbundene Überarbeitung oder Abschaffung, falls sie den Wohnungsbau übermäßig behindern oder verteuern.
Ich setze mich ein für:
- Vereinfachte Verfahren bei Modernisierungen und energetischen Sanierungen, damit Klimaziele erreicht werden, ohne Eigentümer zu entmutigen.
- Mehr Flexibilität bei Dachausbauten, Umnutzungen und Sanierungen, damit jede leerstehende Fläche wieder dem Wohnen dienen kann.
- Stadtteilbegrünung und Lebensqualität: mehr Bäume, grüne Dächer und attraktive Plätze für Begegnung in allen Stadtteilen.
- Barrierefreien Wohnraum und passgenaue Wohnformen, die älteren Menschen ein längeres, selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
- Weiterentwicklung der Frankfurter Skyline für Büro- und Wohnungsbau mit weiteren Hochhäusern auch über 200m.
#Außenentwicklung mit Maß
Frankfurt wird weiter wachsen – deshalb brauchen wir auch neue, gut geplante Stadtteile.
Diese müssen entlang vorhandener Verkehrsachsen entstehen – energieeffizient, grün und sozial durchmischt.
Wir werden die im Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2030+ enthaltenen Schwerpunkt- und Perspektivräume konsequent und zeitnah entwickeln. Regelungen, die Neubauprojekte verlangsamen oder unmöglich machen, müssen überarbeitet werden, wie z. B. der Baulandbeschluss oder unrealistische Vorgaben in Bebauungsplänen.
Ich unterstütze insbesondere:
- den neuen Stadtteil der Quartiere entlang der A5, die Entwicklung der Römerhöfe, des Lurgi-Areals, des Kulturcampus Bockenheim,
- eine Machbarkeitsstudie für die Parkstadt Rebstock, die Pfingstbergbebaung und die Erweiterung der Parkstadt Unterliederbach,
- die Entwicklung der Günthersburghöfe und eine Weiterentwicklung des Schönhofviertels auf allen verfügbaren Flächen.
- die schnelle Umsetzung bereits beschlossener Bebauungspläne.
Jede neue Wohnung hilft. Doch entscheidend ist: Wir müssen Projekte endlich umsetzen, statt sie endlos zu diskutieren.
#Mobilität & Stadtqualität
Bauen und Mobilität gehören zusammen. Wer neue Quartiere schafft, muss auch Wege, ÖPNV und Parkraum mitdenken. Für eine praktische, ideologiefreie Verkehrspolitik, die alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt.
Ich setze mich ein für:
- den schnellen Ausbau von Bus- und Bahnverbindungen in Frankfurter (Regionaltangenten, Verlängerung von U-Bahn-Linien, neue Haltestellen),
- Park-and-Ride-Angebote an der Stadtgrenze, besonders an der A5,
- ein digitales und modernes Park-Leitsystem, das Besucher direkt zu den Parkhäusern leitet und unnötige Suchverkehre vermeidet,
- mit durchgehenden Fahrradschnellwegen auf Nebenstraßen.
Denn eine Stadt, in der man gut bauen, wohnen und sich bewegen kann, ist eine Stadt, in der man gerne lebt.
#Sauberkeit & Lebensqualität
Unsere Stadt braucht wieder mehr Ordnung und Sicherheit. Vermüllte Plätze und illegale Müllablagerungen dürfen nicht den Alltag bestimmen.
Ich setze mich ein für:
- regelmäßige Reinigung, Mülleimer mit Deckel und klar geregelte Zuständigkeiten,
- konsequente Verfolgung von Umweltsündern,
- Ausbau und erhalt gepflegter Parkanlagen, Grünflächen und Sportstätten
Sauberkeit und Lebensqualität sind die Basis einer lebenswerten Stadt – und dazu gehört auch eine funktionierende Wohnungs- und Baupolitik, die Frankfurt fit für die Zukunft macht.
