Rene Rothe

Platz 2

Ich bin René Rothe und im Frankfurter Westen geboren und aufgewachsen – in Frankfurt-Höchst geboren, sehr viele Jahre in Nied aufgewachsen und heute fest verwurzelt in Sossenheim. In meiner Freizeit treibe ich sehr gerne Sport, insbesondere Triathlon, und jogge regelmäßig am Main und am renaturierten Niddauferweg, arbeite mit Freude im Garten, reise gerne und verbringe Zeit mit Familie und Freunden.

Wofür kandidierst du?

Ich kandidiere zum ersten Mal für den Ortsbeirat im Frankfurter Westen, weil ich dort mitentscheiden möchte, wo ich mein ganzes Leben zuhause bin. „Lebenswert, sicher, sauber – damit der Westen Heimat bleibt“ ist für mich dabei mehr als ein Slogan auf dem Wahlplakat, sondern der Maßstab für meine Entscheidungen.

Was sind deine politischen Hauptthemen?

Meine politischen Schwerpunkte sind drei Themen: lebenswerte & saubere Stadtteile, Digitalisierung mit Augenmaß und starke Bildung. Ich möchte die Nahversorgung im Frankfurter Westen sichern und ausbauen, damit Wege kurz bleiben und der Westen auch für ältere Menschen und Familien praktisch lebenswert bleibt. Als IT-Berater/Projektmanager im R&D-Bereich der Lebensmittelindustrie weiß ich, wie man Digitalisierung pragmatisch nutzt und umsetzt. Digitale Angebote der Stadt sollen Verwaltungswege vereinfachen, den Zugang zu Dienstleistungen verbessern und die Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung erleichtern – gerade für Menschen, die wenig Zeit haben oder nicht mobil sind. 

Ein Herzensthema ist die Modernisierung unserer Schulen im Westen: moderne Gebäude, zeitgemäße Ausstattung und verlässliche digitale Infrastruktur, damit unsere Kinder die besten Chancen haben. Gleichzeitig setze ich mich dafür ein, dass sich Kinder und Jugendliche sicher- und wohlfühlen – auf dem Schulweg, auf Spielplätzen und in unseren Parks. 

Was würdest Du ändern, wenn Du könntest?

Wenn ich etwas ändern könnte, würde ich erstens dafür sorgen, dass einfache Dinge im Alltag schneller und zuverlässiger funktionieren: von der sauberen Bushaltestelle bis zur reparierten Straßenbeleuchtung. Zweitens wünsche ich mir eine Verwaltung, die digital und bürgernah arbeitet, sodass Anträge nicht Wochen auf sich warten lassen. 

Drittens würde ich mehr Sicherheit und Sauberkeit an Plätzen schaffen, an denen viele Menschen unterwegs sind – damit man abends gerne und ohne mulmiges Gefühl draußen ist.

Was denkst Du über Frankfurt insgesamt?

Frankfurt ist insgesamt für mich eine Stadt der Chancen: international, direkt, manchmal anstrengend – aber immer voller Möglichkeiten für Menschen, die anpacken wollen. Damit das so bleibt, brauchen wir mehr Pragmatismus in der Stadtpolitik: Probleme ehrlich benennen, Lösungen umsetzen, statt sich in Symboldebatten zu verlieren.

Was ist dein Lieblingsort?

Mein Lieblingsort in Frankfurt sind das Mainufer und der renaturierte Niddauferweg zwischen Nied, Sossenheim und Höchst. Dort sieht man am besten, was mir wichtig ist: Natur vor der Haustür, Wege für Radfahrer und Fußgänger, Menschen aus allen Stadtteilen, die gemeinsam ihre Stadt genießen – genau so soll der Westen Heimat bleiben.