Lorenzo Giannetti

stellv. Ortsvorsitzender

Ich bin im Frankfurter Süden aufgewachsen und hier fest verwurzelt. Nach der Mühlbergschule habe ich die Carl-Schurz-Schule besucht. Mein Zuhause ist Sachsenhausen mit seinen Nachbarstadtteilen Niederrad und Oberrad.

Heute arbeite ich in einem regionalen Lebensmittelbetrieb und bin regelmäßig auf Wochenmärkten im Rhein-Main-Gebiet unterwegs. Im direkten Austausch mit den Menschen bekomme ich täglich mit, was gut läuft und wo es im Alltag Schwierigkeiten gibt. Diese Gespräche zeigen mir sehr konkret, wo Politik besser werden muss.

In meiner Freizeit mache ich viel Sport, interessiere mich für Musik und engagiere mich als Jugendleiter im Evangelischen Jugendwerk. Verantwortung für andere zu übernehmen, gehört für mich ganz selbstverständlich dazu.

Was sind deine politischen Hauptthemen?

Mir ist wichtig, dass unser Stadtteil für Familien genauso gut funktioniert wie für Berufstätige und Senioren. Eltern brauchen verlässliche Betreuung, sichere Schulwege und eine Umgebung, in der Kinder gerne aufwachsen.

Gleichzeitig müssen Verkehr und Erreichbarkeit im Alltag praktikabel bleiben. Straßen und Plätze sollen sauber und sicher sein. Auch unsere lokalen Betriebe brauchen Rahmenbedingungen, auf die sie sich verlassen können.

Was möchtest du politisch anpacken?

Anliegen dürfen nicht liegen bleiben. Es braucht Ansprechpartner, die Verantwortung übernehmen und konsequent dranbleiben. Diese Rolle möchte ich ausfüllen.

Was würdest du so lassen?

Der Frankfurter Süden lebt von Tradition und Kultur, aber vor allem von den vielen Menschen, die sich in Vereinen, Kirchengemeinden und Initiativen engagieren. Dieses Miteinander macht unseren Stadtteil besonders. Das möchte ich erhalten.

Was denkst Du über Frankfurt insgesamt?

Frankfurt ist für mich eine ehrliche und direkte Stadt. Hier wird Klartext geredet und angepackt. Genau darin liegt enormes Potenzial, wenn pragmatisch entschieden wird und Lösungen bei den Menschen im Alltag ankommen.

Was ist dein Lieblingsort?

Am Mainufer erlebt man die Lebensqualität unserer Stadt, im Waldstadion ihren Zusammenhalt. Beides zeigt, warum es sich lohnt, sich für Frankfurt einzusetzen.