Dr. Rainer Behrend
Platz 1
Spitzenkandidat für den Ortsbeirat 12 · Stadtverordnetenversammlung
Frankfurt ist für mich mehr als ein Wohnort. Diese Stadt ist ein Versprechen. Ein Versprechen auf Chancen, auf Aufstieg durch Bildung, auf wirtschaftliche Stärke und auf ein freies, respektvolles Miteinander.
Ich bin Volkswirt und beschäftige mich seit vielen Jahren mit Bildungsforschung, beruflicher Weiterbildung, Wirtschaftsförderung und sozialpolitischen Fragen. Mich treibt die Überzeugung an, dass gute Rahmenbedingungen über Lebenswege entscheiden. Nicht Ideologie, sondern Vernunft. Nicht Schlagworte, sondern Lösungen.
Ich bin gebürtiger West-Berliner, aber heute Wahl-Frankfurter aus Überzeugung. Und der Riedberg liegt mir besonders am Herzen. Hier leben viele Familien, viele Engagierte, viele Menschen, die anpacken. Genau dieses Miteinander möchte ich stärken.
Wenn ich nicht politisch aktiv bin, koche ich leidenschaftlich gerne. Für mich bedeutet Kochen Kreativität, Präzision und Geselligkeit zugleich. Ein gutes Essen mit einem ausgewählten Glas Wein ist für mich Ausdruck von Lebensqualität. Als Hobbyfotograf halte ich gerne besondere Momente in unserer Stadt fest. Architektur, Licht am Mainufer oder die weiten Blicke vom Riedberg ins Grüne erinnern mich daran, wie viel Potenzial in Frankfurt steckt.
Politik bedeutet für mich Verantwortung. Aber sie bedeutet auch Lebensfreude, Austausch und den Blick für das Ganze.
Wofür kandidiere ich?
Ich kandidiere für den Ortsbeirat 12 sowie für die Stadtverordnetenversammlung.
Gerade auf kommunaler Ebene entscheidet sich, ob Politik im Alltag der Menschen spürbar wird. Ob Parkplätze fehlen oder vorhanden sind. Ob Schulen funktionieren. Ob Gewerbe sich ansiedeln kann. Ob Verwaltung hilft oder blockiert.
Ich möchte Verantwortung übernehmen und meine Erfahrung einbringen. Jetzt ist die Zeit, liberale Vernunft sichtbar zu machen.
Was mich besonders bewegt – meine Schwerpunkte:
Mobilität fördern – nicht behindern
Mobilität ist Freiheit. Und Freiheit darf nicht ideologisch eingeschränkt werden.
Senioren, Familien mit Kindern, Berufstätige, die auf ihr Auto angewiesen sind, genauso wie Radfahrer und Fußgänger – alle haben berechtigte Interessen. Wir brauchen ausreichend Parkraum, sichere Wege und eine vernünftige Koordination von Baustellen. Kurzzeitparken vor Geschäften muss wieder möglich sein. Und E-Scooter dürfen nicht kreuz und quer auf Gehwegen stehen.
Es sind oft die kleinen Dinge, die den Alltag erleichtern oder erschweren.
Bildung stärken – ohne ideologische Experimente
Gute Bildung entscheidet über die Zukunft unserer Kinder.
Ich ärgere mich, wenn Unterricht ausfällt oder grundlegende Kompetenzen nicht mehr selbstverständlich vermittelt werden. Wir brauchen gut ausgebildete Fachkräfte in den Kitas, Verlässlichkeit in den Schulen und einen klaren Fokus auf Kernkompetenzen.
Bildung darf kein Experimentierfeld sein. Sie soll Kinder stark machen – fürs Leben, für Ausbildung, für Studium und Beruf.
Nahversorgung und Gewerbe sichern
Ein lebendiger Stadtteil braucht Geschäfte, Handwerk und Gastronomie.
Ich möchte, dass freie Gewerbeflächen sinnvoll genutzt werden, etwa für Handwerker- und Gewerbehöfe. Kurze Wege, wohnortnahe Arbeitsplätze und eine funktionierende Nahversorgung sind kein Luxus, sondern Lebensqualität.
Wirtschaftliche Stärke vor Ort bedeutet Sicherheit und Perspektive.
Mehr Angebote für Kinder und Jugendliche
Der Riedberg ist jung. Und er soll jung bleiben.
Schulsportflächen sollten außerhalb der Unterrichtszeiten stärker nutzbar sein. Jugendliche brauchen Räume, in denen sie sich einbringen können. Eine stärkere Beteiligung junger Menschen, etwa durch eine Jugendvertretung im Ortsbeirat, halte ich für wichtig.
Wer Verantwortung lernen soll, muss Verantwortung übernehmen dürfen.
Was würde ich konkret ändern?
- Eine bessere Abstimmung von Baustellen und Verkehrsmaßnahmen. Es frustriert viele Bürgerinnen und Bürger, wenn gleichzeitig mehrere Straßen gesperrt sind und niemand das Gesamtbild im Blick hat. Und: Endlich wieder regulär vor der Reinigung und dem Paketservice auf dem Riedberg halten zu dürfen.
- Mehr pragmatische, bürgernahe Politik, statt ideologischer Symbolpolitik
Was würde ich so lassen?
Die Offenheit und das Miteinander in unserem Stadtteil. Kalbach-Riedberg ist modern, vielfältig und lebendig. Genau das möchte ich bewahren.
Mein Lieblingsort
Mein Lieblingsort ist unser Garten mit Blick auf die Frankfurter Skyline. Und manchmal auch ein ruhiger Abend mit Freunden, gutem Essen und einem Glas Wein. Denn Politik darf nie vergessen, wofür sie auch da ist: für Lebensqualität.
Wofür ich stehe
Ich stehe für Freiheit, Toleranz und ein respektvolles Miteinander.
Ich stehe klar gegen Rassismus, Ausgrenzung und politische Gewalt – egal von welcher Seite. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ist nicht verhandelbar.
Ich bin überzeugt: Es gab selten eine wichtigere Zeit, um für Liberalismus einzutreten. Für Vernunft. Für Eigenverantwortung. Für Chancen.
Dafür kandidiere ich.
