Ortsgemeinschaft 1

| Platz | Name |
|---|---|
| 3. | Stephan Korte |
| 4. | Dominik Rauth |
| 5. | Sabine Otto-Just |
| 6. | Alexander Zumpfe |
| 7. | Dr. Dimitrios Gotsis |
| 8. | Helena Marie Herstell |
| 9. | Christoph Kockler |
| 10. | Hans-Joachim Otto |
| 11. | Bernhard Reiter |
| 12. | Johannes von Ofen |
| 13. | Ralph Weiß |
| 14. | Tim Christoph Ollig |
| 15. | Moritz Weinzierl |
Was wir verändern wollen
Mehr Schule wagen
Das Gallus mit seinem Europaviertel wächst – doch die Schulen wachsen nicht schnell genug mit. Gerade dort, wo Kinder faire Startbedingungen brauchen, fehlen moderne Lernorte, schnelle Sanierungen und vor allem ein Gymnasium vor Ort. Der Bildungscampus Gallus könnte längst ein Leuchtturmprojekt für die ganze Stadt sein, doch er kommt seit Jahren kaum voran. Wir setzen darauf, dass Bildung kein Versprechen bleibt, sondern Realität wird: mit guten Räumen und vielseitigen Lernwegen, die den Kindern im Quartier endlich die Chancen geben, die sie verdienen.
Lokale Unternehmer stärken
Wir bekennen uns klar zu unserer lokalen Wirtschaft in der Stadtmitte, die unverzichtbar ist für Lebensqualität, für Attraktivität und Leistungsfähigkeit Frankfurts. Gewerbestandorte wollen wir erhalten, etwa im Gutleutviertel. Außerdem setzen wir uns für verkaufsoffene Sonntage sowie eine großzügige Genehmigung von Flächen für die Außengastronomie ein. Unternehmertum braucht verlässliche Rahmenbedingungen, die wir schaffen wollen.
Sichere und gepflegte Stadträume für alle
Wir glauben an lebendige, vielfältige und gut genutzte Stadträume, die Wohnen, Arbeiten und Freizeit in Balance bringen. Vermüllung und Unrat in der Stadt stören das Stadtbild und laden nicht zum Verweilen ein. Herrenlose Fahrräder wollen wir konsequenter beseitigen lassen und Problemzonen in der Innenstadt gezielt angehen. Öffentliche Plätze, wie die Freßgass, Hauptwache und Konstablerwache müssen für Anwohner, Besucher und Touristen attraktiv sein. Im Bahnhofsviertel und in der Innenstadt wollen wir Drogenkriminalität entgegenwirken und organisiertes Betteln unterbinden.
Mobilität, die alle mitnimmt: Verkehr mit Vernunft und klarer Struktur
Mehr Parkraum statt flächendeckenden Bewohnerparkens und ein sicheres, eigenständiges Radnetz abseits der Hauptachsen. Sichere Radwege benötigen separate Trassen ohne dauerhafte Kfz-Spur- Wegnahme, um unsere Knotenpunkte zu entlasten. Die Innenstadt und die Altstadt sind stark frequentiert von Fußverkehr, Touristen und Lieferverkehr. Um Engstellen, lange Lieferzeiten und Staus zu vermeiden, setzen wir uns für smarte Baustellenkoordination und digitale Parkdaten-Integration ein.
Mehr Marktwirtschaft für mehr Wohnungsbau
Wir setzen uns für mehr Wohnraum ein, indem wir private Investitionen in den Wohnungsbau ermöglichen und nicht verhindern. „Milieuschutzsatzungen“, den „Baulandbeschluss“ und andere Investitionsbremsen wollen wir abschaffen, da sie das Wohnraumangebot künstlich verknappen. Wir wollen weniger Abgaben, weniger Auflagen und weniger bürokratische Beschränkungen, dafür mehr Marktwirtschaft beim Wohnungsbau, um endlich mehr Wohnraum zu schaffen.
Pragmatisch fürs Klima
Wir wollen Umweltpolitik dort wirksam machen, wo sie im Alltag am meisten bringt. Lebenswerte Stadtteile entstehen nicht durch Ankündigungen, sondern durch klare Entscheidungen: mehr intelligente Verschattung, mehr nutzbare Grünflächen, mehr Aufenthaltsqualität. Wir fordern Gestaltung, die Hitze reduziert, Plätze funktional macht und Freiräume schafft, die nicht verwahrlosen. Wir setzen auf Maßnahmen, die sofort Wirkung zeigen – neue Baumpflanzungen, Begrünungen, mobile Schattenspender, Kühlinseln und bessere Pflege bestehender Anlagen.
Unsere Plakate




Vorstand OG 1
Die Ortsgemeinschaft trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat, um 19.30 Uhr, an wechselnden Orten. Die Termine finden Sie im Veranstaltungskalender.
Hier finden Sie eine Übersicht der Anträge, die unsere Ortsbeiräte im Ortsbeirat 1 bisher gestellt haben:

