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SUMMARY:Kundgebung „Kein zweites Paris oder Limoges – Protest ja, Gewalt und Zerstörung nein“
DESCRIPTION:Gemeinsam ein Zeichen setzen: Für Demokratie\, Rechtsstaat und 
 friedlichen Protest\n\nDie FDP-Ortsgemeinschaften Westend/Bockenheim (Ortsb
 ezirk 2) sowie Nordend/Bornheim/Ostend (Ortsbezirke 3 und 4) rufen alle Bür
 gerinnen und Bürger dazu auf\, sich an einer Kundgebung am Freitag\, 30. Ok
 tober 2026\, um 18 Uhr am Oederweg/Ecke Querstraße zu beteiligen.\n\nUnter 
 dem Motto „Kein zweites Paris oder Limoges – Protest ja\, Gewalt und Zerstö
 rung nein“ wollen wir gemeinsam ein deutliches Zeichen für Demokratie\, Rec
 htsstaatlichkeit und ein friedliches Miteinander setzen.\n\n„Das Recht auf 
 friedliche Demonstrationen ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie. Gleichz
 eitig dürfen wir nicht hinnehmen\, dass extremistische Kräfte Proteste für 
 ihre Zwecke missbrauchen und Gewalt gegen Menschen\, Einsatzkräfte oder fre
 mdes Eigentum ausüben“\, erklärt Falk Thore Gebhardt\, Vorsitzender der FDP
 -Ortsgemeinschaft Westend/Bockenheim.\n\n„Polizei\, Feuerwehr und Rettungsd
 ienste verdienen unseren Respekt und unsere Unterstützung. Wir stehen für d
 as Recht ein\, friedlich zu demonstrieren und Kritik zu äußern. Gleichzeiti
 g müssen wir klarstellen: Gewalt und mutwillige Zerstörung sind keine legit
 imen Mittel des Protests und haben keinen Platz in unserer Gesellschaft“\, 
 ergänzt Prof. Dr. Günter Beck\, Vorsitzender der FDP-Ortsgemeinschaft Norde
 nd/Bornheim/Ostend.\n\nDie Kundgebung findet am Vorabend der für Samstag an
 gekündigten Schülerproteste statt. Hessens Innenminister Poseck hatte davor
  gewarnt\, dass Gruppen aus dem linksextremen Spektrum die Proteste für ihr
 e Zwecke nutzen könnten. „Viele Anliegen der Schülerinnen und Schüler sind 
 berechtigt – von maroden Schulgebäuden bis hin zu Unterrichtsausfällen. Ger
 ade deshalb ist es wichtig\, dass berechtigter Protest friedlich bleibt und
  nicht von Gewalttätern vereinnahmt wird“\, so Beck abschließend.\n\nMachen
  Sie mit und setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen! Wir laden alle Bürge
 rinnen und Bürger herzlich ein\, an der Kundgebung teilzunehmen und sich fü
 r Demokratie\, Rechtsstaatlichkeit\, Sicherheit und friedlichen Protest sta
 rkzumachen. Jede Teilnahme zählt\, denn eine lebendige Demokratie lebt davo
 n\, dass Menschen Haltung zeigen und sich gemeinsam für ihre Werte einsetze
 n
 .
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<!doctype html><p><strong>Gemeinsam ein Zeichen setzen: Für Demokratie\, Rechtsstaat und
 friedlichen Protest</strong></p> <p>Die FDP-Ortsgemeinschaften
 Westend/Bockenheim (Ortsbezirk 2) sowie Nordend/Bornheim/Ostend
 (Ortsbezirke 3 und 4) rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf\, sich
 an einer Kundgebung am <strong>Freitag\, 30. Oktober 2026\, um 18 Uhr am
 Oederweg/Ecke Querstraße</strong> zu beteiligen.</p> <p>Unter dem Motto
 <strong>„Kein zweites Paris oder Limoges – Protest ja\, Gewalt und
 Zerstörung nein“</strong> wollen wir gemeinsam ein deutliches Zeichen
 für Demokratie\, Rechtsstaatlichkeit und ein friedliches Miteinander
 setzen.</p> <p>„Das Recht auf friedliche Demonstrationen ist ein
 Grundpfeiler unserer Demokratie. Gleichzeitig dürfen wir nicht hinnehmen\,
 dass extremistische Kräfte Proteste für ihre Zwecke missbrauchen und
 Gewalt gegen Menschen\, Einsatzkräfte oder fremdes Eigentum ausüben“\,
 erklärt Falk Thore Gebhardt\, Vorsitzender der FDP-Ortsgemeinschaft
 Westend/Bockenheim.</p> <p>„Polizei\, Feuerwehr und Rettungsdienste
 verdienen unseren Respekt und unsere Unterstützung. Wir stehen für das
 Recht ein\, friedlich zu demonstrieren und Kritik zu äußern. Gleichzeitig
 müssen wir klarstellen: Gewalt und mutwillige Zerstörung sind keine
 legitimen Mittel des Protests und haben keinen Platz in unserer
 Gesellschaft“\, ergänzt Prof. Dr. Günter Beck\, Vorsitzender der
 FDP-Ortsgemeinschaft Nordend/Bornheim/Ostend.</p> <p>Die Kundgebung findet
 am Vorabend der für Samstag angekündigten Schülerproteste statt. Hessens
 Innenminister Poseck hatte davor gewarnt\, dass Gruppen aus dem
 linksextremen Spektrum die Proteste für ihre Zwecke nutzen könnten.
 „Viele Anliegen der Schülerinnen und Schüler sind berechtigt – von
 maroden Schulgebäuden bis hin zu Unterrichtsausfällen. Gerade deshalb ist
 es wichtig\, dass berechtigter Protest friedlich bleibt und nicht von
 Gewalttätern vereinnahmt wird“\, so Beck abschließend.</p>
 <p><strong>Machen Sie mit und setzen Sie gemeinsam mit uns ein
 Zeichen!</strong> Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein\, an
 der Kundgebung teilzunehmen und sich für Demokratie\,
 Rechtsstaatlichkeit\, Sicherheit und friedlichen Protest starkzumachen.
 Jede Teilnahme zählt\, denn eine lebendige Demokratie lebt davon\, dass
 Menschen Haltung zeigen und sich gemeinsam für ihre Werte einsetzen.</p>
LOCATION:Oederweg/Ecke Querstraße
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