Sebastian Papke

Sebastian Papke

Meine Motivation – tatkräftig und zuverlässig

Es ist mir eine Freude in dem Gebiet Frankfurts, in dem ich wohne und aufgewachsen bin, als Kandidat für die FDP anzutreten. Der Frankfurter Nordwesten ist mein „Wohnzimmer“, hier bin ich fest verwurzelt: Durch meinen Tennisverein in Rödelheim, der Kirchengemeinde meiner Frau in Bockenheim, die Lebenshilfe am Industriehof, die Spielplätze im Niddapark, die Fassenacht in Klaa Paris und das NordWestZentrum bis nach Hausen, meinem Wohnort.

Daher freue ich mich auf das Werben für die FDP bei den Menschen, die ich tagtäglich in meiner Nachbarschaft bei der Arbeit, dem Einkaufen, auf dem Spielplatz, beim Spazierengehen und Sporttreiben treffe.

Meine Vision – mutig und zukunftsorientiert

Frankfurt braucht starke Freie Demokraten, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen tatkräftig anpacken. Gerade mit Blick auf die hessische Landtagswahl ist es wichtig, dass wir als Freie Demokraten mutig und zielorientiert voranschreiten.

Unsere Stadt hat ein erhebliches städtebauliches Potenzial, das wir nutzen sollten. Mein Fokus liegt auf dem Bereich der verträglichen Nachverdichtung und Modernisierung sowie dem Ausweisen neuer Baugebiete. Die Baukostenexplosion sowie die Zinswende haben die Bauaktivitäten dramatisch einbrechen lassen. Dies ist eine Katastrophe für junge Familien, Berufseinsteiger, zuziehende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie alle, deren Lebensumstände sich ändern und auf Wohnungssuche sind. Wir benötigen dringend ausreichend adäquaten Wohnraum!

In unserer Stadtregierung, aber auch für die kommende Landtagswahl, müssen wir uns weiter für schnelle Verfahren bei der Schaffung von Baurecht, pragmatische Lösungen bei der Auslegung von Satzungen in Bezug auf Sanierung und Nachverdichtung sowie bei der Anpassung von Förderprogrammen ein- und durchsetzen.

Nur mit der weiteren Ausweisung von neuem Bauland inkl. Gewerbegebieten und der Eröffnung von Modernisierungs- und Nachverdichtungsmöglichkeiten schaffen wir die Grundlage, um nach der Krise wieder durchstarten zu können.

Im Wahlkreis Frankfurt II gilt: „Chancen durch Wachstum“

In den nächsten Jahren werden in den  Neubaugebieten voraussichtlich über 20.000 neue Wohnungen und Gewerbeflächen entstehen. Eine Entwicklungsprognose, die außerordentlich zu begrüßen ist. Lebenswerte Quartiere sind eine Voraussetzung für eine lebenswerte und vor allem moderne Stadt.

  • Neubaugebiet Rebstock / Am Römerhof
  • Kulturcampus Bockenheim mit Wohnanteil
  • Neubaugebiet südlich Rödelheimer Landstraße
  • Neubaugebiet nördlich Lurgiallee
  • Stadtteil der Quartiere im Frankfurter Nordwesten

Geplante Verkehrsinfrastrukturprojekte müssen schneller, pragmatischer und vor allem zukunftsorientiert umgesetzt werden:

  • Regionaltangente West (RTW) mit Streckenführung bis zum NordWestZentrum bzw. Riedberg
  • Verlängerung U4 über den Campus Westend bis nach Ginnheim
  • Verlängerung U5 bis zum Neubaugebiet Rebstock / Am Römerhof
  • Verlängerung U7 über das neue Baugebiet bis nach Bad Homburg bzw. Riedberg
  • Ortsumfahrung Praunheim mit Streckenführung bis zur Dillenburger/Rosa-Luxemburg-Straße

Meine Ideen für die konsequente Weiterentwicklung:

  • Autobahnabfahrt der A5 oder der A66 für die Westerbachstraße in Rödelheim
  • Autobahnabfahrt der A5 für den neuen Stadtteil zwischen Praunheim und Niederursel
  • Verkehrshub P&R Platz Taunusblick an der A5 mit Anbindung an die RTW und die U6
  • S-Bahnstation Westhausen bzw. Streckenverlegung zur RTW
  • Verlängerung der Straßenbahn 17 bis ‚Am Römerhof‘ mit Verbindung zur U5
  • Verlagerung der angedachten Straßenbahnlinie 13 über Katharinenkreisel und Ludwig-Landmann-Straße zum Brentanobad
  • Fahrradschnellwege Richtung Messe und Westend

Fehler wie im Europaviertel und am Riedberg wie monotone Bebauung oder nicht fertiggestellte Infrastruktur sollen sich nicht wiederholen. Eine mutige, zuverlässige und pragmatische liberale Stimme ist hierfür hilfreich.