Maria-Christina Nimmerfroh

1. Warum trittst du als Kandidatin zur Landtagswahl 2018 an?

Weil es in Hessen sehr viel zu tun gibt. Ich möchte, dass Schülerinnen und Schüler hier gerne zur Schule gehen und das sichere Gefühl haben, hier die beste Ausbildung zu bekommen. Ich möchte, dass die Menschen in Hessen gute Bedingen vorfinden, um hier zu arbeiten und zu wohnen. Das ist insbesondere im Rhein-Main-Gebiet ein echter Kraftakt – und die bisherige Regierung tut da zu wenig.

2. Was soll sich in Hessen und Frankfurt konkret verändern; was willst du anpacken (was sind deine Schwerpunkte)?

Vor allem liegt mir die Situation an Schulen und Hochschulen am Herzen: Wir brauchen kleinere Klassen, mehr gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer und echte individuelle Förderung. Das gilt auch für die Hochschulen, wo mehr Wert auf gute Lehre gelegt werden muss und nicht nur auf Forschung. Dafür muss mehr Geld ausgegeben werden.
In der Verkehrspolitik möchte ich mehr Möglichkeiten der Mobilität. Dazu gehören auch große Investitionen wie überregionale Radschnellwegen und Aus- und Neubau von Schienenstrecken. Wenn es in einem Land vorwörts gehen soll, muss man sich auch im Land zügig bewegen können.
In der Teilhabepolitik möchte ich mich für mehr Integration von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen einsetzen. Dazu gehört eine bessere Versorgung, aber auch mehr Möglichkeiten dabei zu sein. Das erfordert nicht nur staatliche Investitionen sondern auch mehr Verständnis von allen.

3. Warum sollte man die FDP am 28. Oktober wählen?

Weil die FDP die Partei ist, die ohne Ideologie nach pragmatischen und vernünftigen Lösungen sucht. Und pragmatisch ist das, was vom Menschen her gedacht ist. Die FDP guckt und achtet auf den Einzelnen und seine Bedürfnisse. Andere Parteien haben mehr Interessengruppen im Blick, die FDP akzeptiert, dass Menschen unterschiedlich sind.